:: Bütgenbach

Zur Bütgenbacher Heck

Dieses Waldgebiet liegt auf einer Hochebene und bildet die Wasserscheide zwischen dem Wassereinzugsgebiet der Amel und der Warche. Ursprünglich ein Buchenwald, besteht er heute größtenteils aus Fichtenanpflanzungen. Bei der Rundstedt-Offensive Ende des 2. Weltkriegs war dieses Gebiet eine stark umkämpfte Anhöhe.
Technisch ohne besondere Schwierigkeiten lässt man hier Natur und Landschaft auf sich wirken. 

* Google Earth
* GPS-Tracks
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Am schwarzen Hügel

Von Bütgenbach ausgehend, führt die Route ins wunderbare Warchetal, um über den Plattenberg zum "schwarzen Hügel" zu gelangen. Den Namen verdankt diese Anhöhe den dunklen Gewitterwolken, die sich im Frühsommer dort aufbauen und nichts Gutes erahnen lassen. Weiter geht's entlang und durch die Waldgebiete von "Weywertzer" und "Nidrumer" Heck, um über Elsenborn und Berg zurück nach Bütgenbach zu gelangen. 

* Google Earth
* GPS-Tracks

 

Felder und Hecken

In der ersten Streckenhälfte wird das Landschaftsbild dominiert von Weideland und Hecken, meist aus Weißdorn oder Buche, die zum einen der Abgrenzung von Weideflächen, zum anderen aber auch dem Schutz vor Wind und Wetter dienen. Man genießt weite Ausblicke und ländliches Flair. Die zweite Streckenhälfte bietet mehr Waldpassagen und kommt am besuchenswerten Wald- und Kunstlehrpfad in Heppenbach vorbei.

* Google Earth
* GPS-Tracks

 
 

Legende:

1 Markierung 
        
2 Länge/km 
        15
3 Höhenmeter
       350 
4 Anforderung Kondition
 
5 Anforderung Fahrtechnik 
6 Wegbeschaffenheit
 
GPS-verfügbar
        

Routenmarkierung

 


gering 


mäßig 


hoch

 
gering

 
mäßig 


hoch 

 % Teer

 % Erdweg
 
 

 
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