Seen

In der Eifel finden sich zahlreiche Wasserläufe. Einige von ihnen werden zwecks Strom- oder
Trinkwassergewinnung aufgestaut. Im Jahre 1932 wurden die Bauarbeiten am Stausee von Bütgenbach beendet. Durch ihn fließt das Wasser aus der Warche und der Holzwarche, er hat ein Fassungsvermögen von 12.000.000m³. Obwohl er ebenfalls über ein kleines Wasserwerk verfügt, wurde er hauptsächlich als Wasserspeicher für die Stromerzeugung im
etwas tiefer liegenden Stausee von Robertville gebaut. Heute ist der See von Bütgenbach, gemeinsam mit dem Sport- und Freizeitzentrum Worriken, einer der wichtigsten touristischen Anziehungspunkte der Region. Es gibt noch weitere Stauseen in Eupen (Weser) und bei Jalhay (Gileppe).

Gileppe Talsperre

An einem der schönste Flecken Belgiens gelegen, wurde die Gileppe-Talsperre am 28. Juli 1878 eingeweiht
1971 wurde die Stauhöhe um mehr als 16 m erhöht. Ihre Kapazität beträgt seitdem 26 Mio m³ bei einer Fläche von 130 ha.
Das Wahrzeichen ist ein 13,5 m hoher und 300 Tonnen schwerer Sandsteinlöwe, der die Dammkrone schmückt.
Der 77 Meter hohe Aussichtsturm bietet im oberen Teil zwei vollständig verglaste Aussichtsplattformen und ist über zwei Panoramafahrstühle zugänglich. Oben angekommen erwartet den Besucher eine herrliche Aussicht über den Stausee und den angrenzenden Hertogenwald.


Idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen, Lehrpfade, Fahrradtouren (Radverleih vor Ort). Besichtigung des Inneren der Staumauer auf Anfrage für Gruppen ab 20 Pers., Restaurant auf der höchsten Etage des Turms.

Der See von Bütgenbach

Ferien für Aktive und Erholungssuchende gleichermaßen - mit außergewöhnlichen Freizeitangeboten wird Bütgenbach Sie begeistern!

Die Talsperre von Bütgenbach (120 ha) ist das Wassersportmekka der Region. Seit 25 Jahren empfängt das Sport- und Freizeitzentrum "Worriken" Gäste von Nah und Fern. Die vielseitige Infrastruktur und die Lage am Fuße des Vennplateaus machen den gesamten Komplex zu einem idealen Ferienort, der optimale Voraussetzungen bietet für Wasser- und Abenteuersport. Ferner befinden sich vor Ort 2 Restaurants, 48 Ferienhäuser, Gruppenunterkünfte sowie ein Campingplatz.

Für Wassersportliebhaber bietet das Zentrum u.a. Segeln, Surfen, Schwimmen (im See oder Hallenbad), Kanu, Kajak, Treträdern, Paddelboote u.v.m.
Teil der neuen Infrastruktur „VENNtastic-Beach“ ist u.a. ein neuer Sandstrand von 8.000 m² mit einem Sandstrand von 150 m, der vollständig auf der Sonnenseite gelegen und mit einer ganzen Reihe von neuen Freizeiteinrichtungen ausgestattet ist: eine Bucht für die Kleinen, ein Trampolin von 7 Metern, ein künstlicher Eisberg von 5 Metern für Kletterpartien, Sandplätze für Beach-Volleyball, Soccer und Handball.

Aber auch Abenteuersportler kommen auf ihre Kosten: Kletterwand, Hochseilgarten, Seilrutsche,  MTB, Bogenschießen, zahlreiche Ballsportarten, Tennis, Squash, Badminton, Swinggolf, Trampolin, … Eine ausgeschilderte Wanderung von 11 km führt um den See herum.

See von Robertville

Am Fuße des Hohen Venns liegt das idyllische Dorf Robertville, eine grüne Oase in purer Natur. Nicht nur der verträumte See, sondern auch seine erlebenswerte Umgebung mit tiefen Tälern, einer mittelalterlichen Burg, prächtigen Wäldern sind einen Ausflug wert.

See von Robertville Umgeben von einer malerischen Natur bietet der See von Robertville eine angenehme Atmosphäre zum Entspannen. Die außergewöhnliche Reinheit des Wassers ist von offiziellen Instanzen bestätigt.

Das Freibad mit Liegewiese lädt an warmen Sommertagen zu einer Erfrischung ein.

Ein kleiner Sandstrand erfreut besonders die jungen Gäste.

Am See von Robertville wird es nie langweilig: Ob angeln, Tretboot fahren, Elektroboote, rudern oder schwimmen, hier findet die ganze Familie Spaß und Erholung.

Täler

Das Malmedyer Land im Hohen Venn

Die sogenannte Malmedyer Wallonie, sprich die französischsprachigen Gemeinden Malmedy und Weismes, und das Hohe Venn haben in Ostbelgien stets eine touristische Vorreiterrolle gespielt.
Als letztes Hoochmoor Europas hat das Naturrerservat
des Hohen Venn internationales Interesse geweckt., was unmittelbar auf die beiden Gemeinden an seiner Südseite abgefärbt hat. Hervorheben darf man neben den natürlichen auch die gastronomischen Vorzüge, die diese Gegend an der Nahtstelle zwischen lateinischer und germanischer Kultur aufzweisen hat.

Hohes Venn

Nachhaltiger Tourismus im größten Naturschutzgebiet Belgiens.
Das Hohe Venn, im Osten der Provinz Lüttich, stellt eines der wertvollsten Naturgebiete Belgiens dar und verdient einen besonderen Schutz.

Dieses Faltblatt will den Besucher über die einzuhaltenden Regeln informieren, ohne ihm die vielen Möglichkeiten vorzuenthalten, die diese großartige Natur bietet.   Fußwanderungen und Langlaufski sind die beliebtesten Freizeit- beschäftigungen der Naturfreunde, die das Gebiet im Sommer und im Winter besuchen.

Rund um den See von Bütgenbach

Neben dem Ourtal und dem Hohen Venn gilt der See von Bütgenbach - übrigens eines der bedeutendsten Wassersportzentren in Belgien - als einer der wesentlichen touristischen Anziehungspunkte in Ostbelgien.

Besondere Reize entwickelt die Umgebung insbesondere auch im Winter, wenn die Skihasen hier die besten Schneefelder des ganzen Landes vorfinden.Besondere Reize entwickelt die Umgebung insbesondere auch im Winter, wenn die Skihasen hier die besten Schneefelder des ganzen Landes vorfinden.

St.Vither Land und Oberes Ameltal

Als "Herzstück der belgischen Eifel" gelten zweifellos das "St.Vither Land und das obere Ameltal".

St.Vith als Handelszentrum und die Gemeinde Amel als eine der ältesten Siedlungen weit und breit können mit sehr unterschiedlichen Reizen aufwarten. Als Gegenpol zum Massentourismus erwarten die Gäste hier eine sich selbst belassene Natur und ein herzlicher Empfang der bekannt gastfreundlichen Bevölkerung.

Eupener Land und Göhltal

Als jüngsterschienene Ausgabe im Verbund der sechs Regionenprospekte liegt nunmehr auch ein gemeinsamer Prospekt für die nördlichen Gemeinden der Ostkantone vor.
Die Gegend ist allenthalben als Land der Burgen und Schlösser bekannt und kann als Ausläufer des Herver Landes mit unverkennbaren landschaftlichen Reizen aufwarten.
Eupen, die heimliche Hauptstadt der Ostkantone mit großer Tuchmacher-vergangenheit und Raeren mit seinem international renommierten Töpfereimuseum gelten als herausragende Anziehungspunkte im Land der Drei Grenzen (Deutschland-Niederlande-Belgien).

Ourtal

Mit dem wunderschönen Tal der Our, Zufluß von Sauer, Mosel und schließlich Rhein, halten die Ostkantone sicherlich eine ihrer bedeutendsten touristischen Trumpfkarten in der Hand. 

Die Orte Manderfeld, Schönberg, Lommersweiler und Burg-Reuland, umgeben von zahlreichen verschlafenen Weilern, laden sowohl natur- als auch kulturliebende Menschen förmlich zu einem Aufenthalt ein.