Was einst als Spaß begann, hat sich mittlerweile zu einem beliebten Publikums-Magneten entwickelt.

Hohe Auflösung
Die Strecke im ehemaligen Steinbruch von Andler bei Schönberg ist bestens präpariert und vor allem sehr anspruchsvoll.
Das Prinzip des Hill Climbing ist denkbar einfach: Es gilt, ein Motocross-Gefährt einen Berg möglichst hoch hinauf zu jagen. Und dies ist in diesem Fall ein halsbrecherisches Unternehmen, denn die hundert Meter lange Steilwand in Andler ist enorm schwierig und auf den letzten zwanzig Metern ausgesprochen steinig. So müssen sich beispielsweise
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die Streckenposten mit Seilen im Hang befestigen, um nicht selber hinunter zu stürzen.
Teilnehmen kann jeder mit einem geländegängigen Motorrad, und die Spezialisten setzten natürlich auf speziell aufgebaute Hinterachsen, die eine günstigere Schwerpunkt-verlagerung im Steilhang bewirken.
Wie anspruchsvoll die Strecke ist, beweist die Tatsache, das im vergangenen Jahr kein einziger der Teilnehmer es bis oben schaffte. Und dabei waren echte Kenner der Szene aus Holland, Deutschland, Polen Luxemburg und Belgien am Start, die zum Teil bereits beim weltbekannten Hill Climbing von Rachau (Österreich) vordere Plätze belegen konnten.
Start ist um 10.00 Uhr, die Preisverleihung um 17.00 Uhr. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Anmeldungen sind bis 19. Oktober noch möglich. Bis Ende September ist die Einschreibung kostenlos, anschließend gegen eine Gebühr von 25 Euro.
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