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Die 7 Broschüren im Überblick

 




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Impressionen zwischen Natur und Kultur

Eifeler Landschaft zeigt sich in ihrer ganzen gewachsenen Bandbreite


Insgesamt sind es sieben Broschüren, die den Weg in die Landschaft weisen – quer durch die Gemeinden Amel, Büllingen, Burg-Reuland, Bütgenbach und St.Vith. Die thematischen Leitlinien sind wie folgt: Der Natur auf der Spur - Geheimnisvolles um Kirchen und Kapellen - Kunst und Kunsthandwerk - Auf den Spuren der Zeit (2000 Jahre Besiedlung) - Regionale Architektur entdecken - Klopf auf Holz - Landauf-Landab (Landschaften im Wandel).



Regionale Architektur entdecken

Die Architektur einer Region, ob traditionell oder zeitgenössisch, lohnt immer einen besonderen Blick. Die traditionellen Anwesen, vor allem die Bauernhöfe, integrieren sich vollends in das gewachsene Landschaftsbild, da sie mit lokalen Materialien errichtet wurden. Daneben ist in der Eifel aber auch zunehmend Platz für ansprechende zeitgenössische Architektur, als Resultat der gemeinsamen Überlegungen des Architekten und des Bauherrn. "Wege in die Landschaft" liefert einen Querschnitt nachdrücklicher Beispiele vergangener wie aktueller Bauweisen, angesiedelt zwischen Zweckmäßigkeit und Experiment, zwischen Funktionalität und Extravaganz, zwischen Tradition und Innovation. Spannend ist dabei vor allem auch die Auseinandersetzung mit den Vorgaben von Zeit und Raum, von Material und Verarbeitung, von Kopf und Bauch, sprich: von Rationalität und Emotion.

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Auf den Spuren der Zeit… 2000 Jahre Besiedlung

Unsere Vorfahren haben seit mehr als zwei Jahrtausenden entschlossener Besiedlung tiefe Spuren in der Landschaft der Eifel hinterlassen. Spuren, die wieder präsent, heißt: lesbar und erfahrbar werden, wenn die Hintergründe ihrer Entstehung bekannt sind. Hierbei helfen markante Beispiele früherer Siedlungskulturen, ganz gleich ob Hügelgräber oder Grenzsteine, Burgruinen oder Schieferstollen, Siedlungsrelikte oder Gutshöfe, Eisenbahnlinien oder Autobahnbrücken. Kurzum: Der Wandel in der Besiedlung wird greifbar, wenn wir einmal die ausgetretenen Pfade unserer Wahrnehmung verlassen und uns gezielt auf die Wege in die Landschaft begeben. 

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Der Natur auf der Spur


Die schönsten und vor allem natürlichsten Schätze der Region auf einen Blick. Das südliche Ostbelgien ist seit jeher bekannt und geschätzt für seine noch durchweg intakte Natur, wo sich eine Fülle an vielfältigen Lebensräumen antreffen lässt. Ganz gleich ob Buchen-, Eichen- und Fichtenwälder, Wiesen- und Heckenlandschaften oder auch Feuchtgebiete, Bäche und sogar ein See zeugen von einem abwechslungsreichen Landschaftsbild, das zwar im Laufe der Jahrhunderte einem steten Wandel unterworfen war, sich letztlich aber dennoch über weite Strecken seine Eifeler Ursprünglichkeit erhalten konnte. Fünf Naturlehrpfade und zahlreiche Wandermöglichkeiten geben einen erlebnisreichen Einblick in diese Vielfalt. 
 
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Geheimnisvolles um Kirchen und Kapellen

Die vielen Kirchen und Kapellen im Süden Ostbelgiens gelten - ungeachtet ihrer baulichen Unterschiedlichkeit - allseits als architektonische Schmuckstücke. Und der Schritt über die Schwelle öffnet den Blick auf manche kunsthistorische Rarität. Bei näherer Betrachtung kommt manche kuriose und geheimnisvolle Geschichte ans Tageslicht, die es wert ist, entdeckt oder gar weiter verfolgt zu werden. Aber auch die Lebensgewohnheiten unserer Vorfahren werden anschaulich vor Augen geführt, wenn wir mit offenen Augen durch diese herrliche Kulturlandschaft fahren und den Kirchen und Kapellen sowie manch vergessenem Wegkreuzen unsere Aufmerksamkeit schenken. 

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Klopf auf Holz!

Holz und Holzwirtschaft spielen im Süden Ostbelgiens seit langem eine bedeutende Rolle, allein schon durch die Tatsache, dass mehr als die Hälfte des Gebietes der fünf Gemeinden bewaldet ist. Vor diesem Hintergrund hat auch das gewerbliche Leben und Wirken rund ums Holz seit jeher das Gebiet und seine Menschen geprägt. Die Broschüre „Wege in die Landschaft“ ist vor allem bemüht, holzspezifische Aspekte aufzuzeigen, die bis dato vielleicht weniger Beachtung gefunden haben, dafür aber nicht weniger reizvoll sind. Genannt seien hier als zwei Beispiele der Holzbau, der in der Eifel immer wichtiger wird, oder die Verwendung von Holz in Kirchen und Kapellen, früher wie heute. Und nicht zuletzt sind Wanderungen in den Wäldern noch interessanter, wenn man weiß, wie die Förster den Wald verwalten. Nicht zuletzt weist die Broschüre den Weg zur Holzbearbeitung und -verarbeitung, die aktuell in der Gegend ein vielschichtiges handwerkliches und berufliches Spektrum abdeckt. 

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Kunst und Kunsthandwerk

Kunst und Kunsthandwerk - in Ostbelgien unbestritten ein Betätigungsfeld, das sich seit einigen Jahrzehnten wachsender Beliebtheit erfreut. Rund dreißig Künstler und Kunsthandwerker öffnen auf Anfrage ihre Ateliers und/oder ihre Arbeitsräume, um Interessenten einen Einblick in ihre Werke und ihre Technik zu gewähren. Es ist wie ein knapper, aber ungemein spannender Streifzug durch die unterschiedlichsten Formen von Kunst und Kunsthandwerk, weniger ausgerichtet an den Erfordernissen des "Marktes" als vielmehr am persönlichen Gout und den individuellen Talenten und Fähigkeiten. Und wer sich selbst gerne kreativ betätigen möchte, dem geben die drei Ateliers in Mürringen, Amel und Neundorf erste Hilfestellungen in den unterschiedlichsten Kursen. 

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Landauf, landab… Landschaften im Wandel

Wenn wir heute durch die belgische Eifel fahren, bilden ausgedehnte Fichtenwälder und saftiges Grünland mit beschaulich weidenden Milchkühen ein vertrautes Bild. Nur war dies nicht immer so! Die Entwicklung des Landschaftsbildes zwischen Elsenborn und Ouren, zwischen Warche und Our wurde vor allem entscheidend geprägt von den "Eingriffen" durch den Menschen. Ihren Platz in der vorliegenden Broschüre haben zudem Produzenten regionaler Produkte, ferner werden Bio-Landwirte und Produktionsstätten vorgestellt, die zur Besichtigung und/oder zur Verköstigung regionaler Leckereien einladen. Ergänzt und angereichert wird das Ganze durch so genannte Landschaftsrahmen, die an elf markanten Aussichtspunkten die unterschiedlichen Facetten und Elemente des aktuellen Landschaftsbildes in den richtigen Blickwinkel rücken.

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Folgende Landschaftsrahmen wurden bisher errichtet:

  • Helmuth BREUER: Landschaftsrahmen "Naturfenster" in Rodt-Emmels
  • Maria GAUDER: Landschaftsrahmen "Durchblick" in Galhausen
  • GDU Elsenborn: Landschaftsrahmen "Natur im Militärlager" in Elsenborn/Herzebösch
  • Philipp GONAY: Landschaftsrahmen "Dreihütten" in Lommersweiler,
  • "Turm auf dem Schlossberg" in Ouren, "Eisenbahn" in Montenau-Iveldingen
  • Helmut HAHN: Landschaftsrahmen "Heckenbilder" in Rocherath
  • Norbert HUPPERTZ: Landschaftsrahmen "Schablone" in Medell
  • Leo MICHAELIS: Landschaftsrahmen "Einsicht – Gesamtsicht"  in Thommen
  • Naturpark Hohes Venn-Eifel: Landschaftsrahmen "Fernsehen" in Iveldingen
  • Elisabeth  UDELHOVEN: Landschaftsrahmen "Ourtalkirche" in Auel


Infos:
Verkehrsamt der Ostkantone
Postfach 66
4780 St.Vith
Tel.: 00-32/80/22 76 64
Fax: 00-32/80/22 65 39
Mail: info@eastbelgium.com
www.ostbelgien.be


 
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