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Klopf auf Holz Holz und Eifel – zwei Begriffe, die seit langem zusammengehören. Kein Wunder, immerhin ist mehr als die Hälfte der Fläche der fünf Gemeinden von dichten Wäldern überzogen. Neben dem Wasser somit der bedeutendste Rohstoff der Gegend. Die Geschichte des Waldes in der Eifel ist jedoch, was manchen überraschen mag, recht wechselvoll verlaufen. Zwar bildete der Wald immer eine wichtige Lebensgrundlage, jedoch in teils stark veränderter Form. So beispielsweise durch die Einführung der Fichte, des ungeliebten Preußenbaumes, der jedoch aus rein wirtschaftlichen Überlegungen im 19. Jahrhundert schnell und massiv an flächendeckender Bedeutung gewann und bis heute als wichtiges Fundament der Holzwirtschaft gilt. Skizziert werden in „Wege in die Landschaft“ aber, neben dem historischen Abriss, auch einige Fachbegriffe für „Holzwürmer“, ehe eine Rundreise durch die fünf Gemeinden markante Beispiele von Holzverwendung aufzeigt, innen wie außen. Das Spektrum ist weit gefasst, reicht vom Fachwerkhaus übers Holzhaus bis zum Konzertpavillon, von Kirchen (mal historisch, mal zeitgenössisch) und Kapellen über Wegekreuze bis zum Antoniusbaum, von der Holzbrücke über das Scheunentor bis zum Wald- und Naturlehrpfad. Nicht zu vergessen die Holzverarbeitung, hier aufgezeigt anhand des modernen Betriebes Peter Müller in Möderscheid und anhand der traditionellen Sägerei Oestges in Burg-Reuland. Infos: Verkehrsamt der Ostkantone Postfach 66 4780 St.Vith Tel.: 00-32/80/22 76 64 Fax: 00-32/80/22 65 39 Mail: info@eastbelgium.com www.ostbelgien.be |
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