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Landauf, landab – Landschaften im Wandel Es ist vor allem die wechselvolle Entwicklung der landwirtschaftlichen und gewerblichen Tätigkeit, durch die die Landschaft in der Eifel einem ständigen Wandel unterworfen war und ist. Zum heutigen Erscheinungsbild gehören ebenso ausgedehnte Fichtenbestände wie saftiges Grünland. Beides Zeugnisse für den Einfluss des Menschen und seiner Tätigkeit auf sein natürliches Umfeld. „Wege in die Landschaft“ zeigen denn auch vor allem den Wandel auf, den die Eifeler Landschaft in den vergangenen zwei Jahrhunderten durchlebt hat. Ohne dabei jedoch die Herausforderungen der Zukunft auszusparen. Und hierzu gehört sicherlich die Positionierung und Aufwertung von Regionalprodukten, im Rahmen von EAT, für Eifel-Ardennen-Tisch, der eine vermarktungsfähige, ergänzende Produktschiene aufbaut. Produzenten, deren Vielfalt in den letzten Jahren beständig gestiegen ist und die mitunter auch zur Besichtigung und/oder zur Verköstigung regionaler Leckereien einladen. Ein nachhaltiger Blickfang sind gleichfalls die neuen Landschaftsrahmen, gefertigt durch regionale Künstler und Handwerker. Ihr Auftrag lautete, die Landschaft „einzurahmen“ heißt: mittels unterschiedlich gerahmter Objektkunst am jeweiligen Standort typische Merkmale und Elemente der Landschaft in den richtigen Blickwinkel zu rücken, unter Zuhilfenahme von künstlerisch gestalteten so genannten Landschaftsrahmen.Infos: Verkehrsamt der Ostkantone Postfach 66 4780 St.Vith Tel.: 00-32/80/22 76 64 Fax: 00-32/80/22 65 39 Mail: info@eastbelgium.com www.ostbelgien.be |
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