Natur & Landschaft

Das Signal de Botrange im Naturpark Hohes Venn ist mit 694 Metern der höchste Punkt Belgiens. Zur Natur und Landschaft Ostbelgiens gehören auch die fünf größten Binnengewässer des Landes. Einzigartig in der Region Eifel Ardennen sind die zu Wällen getrimmten Buchenhecken am Rande des Hohen Venns. Ostbelgiens Reichtum an Natur- und Kulturlandschaften ist für viele Überraschungen gut.

Natur & Landschaft

 


Naturparkzentren

 

 


Das nächste Naturwunder kommt bestimmt


Mit dem 694 Meter hohen Signal de Botrange erhebt sich nördlich von Malmedy der höchste Punkt Belgiens. Die Seen von Eupen, La Gileppe und Bütgenbach gehören zu den fünf größten Binnengewässer des Landes. Rekordverdächtig ist auch so manche Charmille. Wie ein gigantisches Land Art-Projekt überziehen die zu meterhohen Wällen getrimmten Buchenhecken ganze Landstriche im nordöstlichen Teil Ostbelgiens. Eine echte Charmille ist so dicht, dass kein Blick und kein Windhauch hindurchgehen.

 

Auf etwa hundert Kilometern Länge und dreißig Kilometern Breite punktet Ostbelgien mit einer Reihe weiterer, unterschiedlichster Landschaften. Offen ist die weite Landschaft im Hohen Venn. Unter den Füßen federt der Torfboden. Holzstege führen sicher über das menschenleere Hochmoor, auf dem sich ein Teppich aus zitterndem Wollgras und blau lila Heide weitet. Das Hohe Venn bildet mit Tümpeln, Mooren und mageren Birkenwäldern ein in Europa einzigartiges Naturschutzgebiet, das stolze 4500 Quadratkilometer umfasst.

 

 

Weiter südlich ändert sich erneut die Landschaft. Mit den Ardennen beginnt Belgiens waldreichstes Gebiet. Unter majestätischen Buchen und Fichten sagen sich Fuchs und Hase, Hirsch und Wildschwein, Eule und Wildkatze Gute Nacht. Bei Sankt Vith gehen die Ardennen in die bis an den Horizont davon rollenden Mittelgebirgskämme der Eifel über. Verschwiegene Täler wie das der Our locken in das ländlich geprägte Umland. Glasklar gluckern Bäche durch satte Wiesen. Totholz bietet seltenen Wasservögeln Schutz. Ostbelgiens Reichtum an Natur- und Kulturlandschaften ist für viele Überraschungen gut: Der nächste unberührte Landstrich und damit das nächste Naturwunder kommt bestimmt.

 


Der Naturpark Hohes Venn – Eifel


Am 18. Januar 1971 wurde auf Initiative der Provinz Lüttich die GoE Naturpark Hohes Venn – Eifel ins Leben gerufen, mit dem Ziel, die Entstehung eines Naturparks im Osten der Provinz zu fördern. Im Jahre 1984 wurde der erste Stein zur Errichtung des Naturparkzentrums Botrange – Haus des Naturparks gesetzt, am Rande des großen Naturschutzgebietes Hohes Venn. Seit seiner Entstehung empfängt das Naturparkzentrum jährlich einige tausend Besucher. Es ist die östlichste Einrichtung der Provinz Lüttich.


Naturpark - Naturschutzgebiet

Der Naturpark war ein Vorläuferprojekt. Erst am 16. Juli 1985 erhielt der Naturpark dank dem wallonischen Dekret über Naturparks eine legale Anerkennung. Seitdem wird er von einer Verwaltungskommission verwaltet. Es ist an dieser Stelle wichtig, an den Unterschied zwischen Naturpark und Naturschutzgebiet zu erinnern:

  • In einem Naturschutzgebiet werden nur Maßnahmen zum Schutz und Erhalt der natürlichen Flora und Fauna geduldet. Wohngebiete sind ausgeschlossen. 
  • In einem Naturpark hingegen findet man auch Dörfer, oder gar Städte vor. Es wird versucht, Natur und Umwelt unter Berücksichtigung der sozioökonomischen Bedürfnisse der Bevölkerung zu fördern.

Das Naturschutzgebiet Hohen Venn erstreckt sich über ungefähr 4 500 ha und wird strikt geschützt. Es wird vom Eigentümer, d.h. der Wallonische Region – Abteilung Natur und Forsten, verwaltet. Der Naturpark Hohes Venn – Eifel hingegen deckt eine Fläche von 70 000 ha, von Eupen bis Ouren an der luxemburgischen Grenze. Das Naturschutzgebiet Hohes Venn liegt im Naturpark.


Ein grenzüberschreitender Naturpark

Seit seiner Entstehung im Jahre 1971 ist der Naturpark grenzüberschreitend: 70 000 ha in Belgien und 170 000 ha in Deutschland. In beiden Ländern wird der Naturpark eigenständig verwaltet, doch eine gemeinsame deutsch-belgische Kommission legt den gemeinsamen Landschafts- und Entwicklungsplan fest. In Nordrhein-Westfalen ist der Naturpark in Nettersheim ansässig, und in Rheinland-Pfalz in Prüm.

Maßnahmen des Naturparks

Wie schon erwähnt haben die Maßnahmen zum Ziel, Natur und Umwelt im Einklang mit den sozioökonomischen Anforderungen der Bevölkerung zu fördern. Die aktuelle Mannschaft des Naturparks führt somit konkrete Projekte durch: in Konzertierung mit den Eigentümern - Privateigentümer, Gemeinden, Kirchenfabriken, … - werden im Rahmen von grenzüberschreitenden Projekten Renaturierungsmaßnahmen zum Schutz und zur Pflege von bedrohten Lebensräumen und Arten durchgeführt.

Einige Beispiele :

  • Entfichtungen zur Wiederherstellung der natürlichen Flora und Fauna in feuchten Talsohlen entlang meandrierender Wasserläufe ; 
  • Schutz der Ufer in Viehweiden (Viehtritt zerstört typische Uferprofile und die Wasserfauna) ; 
  • Das Projekt zum Schutz der Flussperlmuschel im Ourtal, ……

Neben diesen Naturschutzprojekten erstellt der Naturpark auch Gutachten für alle Bauanträge innerhalb des Naturparks, wobei vor allem auf Risiken für Natur und Umwelt geachtet wird. Auf dem Hochplateau des Hohen Venns versucht der Naturpark in Zusammenarbeit mit der Forstverwaltung, den hohen touristischen Andrang bei Schnee zu kontrollieren und zu kanalisieren.

 


Haus des Naturparks Hohes Venn – Eifel


Das Personal des belgischen Naturparks ist im Naturparkzentrum Botrange ansässig, welches sich am Rande des Naturschutzgebietes Hohes Venn befindet, unweit vom Turm von Botrange, höchster Punkt Belgiens (694 m). Es ist für Behinderte zugänglich. Durch die Lage neben dem Naturschutzgebiet besteht eine wichtige Aufgabe darin, die Besucher und Wanderer des Hohen Venns über zugängliche Zonen, Verhaltensregeln, Verbote bei Brandgefahr, … zu informieren.

Das nötige Kartenmaterial ist ebenfalls im Zentrum erhältlich. Seit über 10 Jahren bietet das Zentrum ein pädagogisches Programm an, mit dem Ziel, die Besucher und Schulen für die Vielfältigkeit und Empfindlichkeit der Natur zu sensibilisieren.

>> Link zum Haus des Naturparks Hohes Venn – Eifel

 


Hecken – und Wiesenlandschaft


Seit grauer Vorzeit bis heute wird die Landschaft in unserer Gegend durch verschiedene Naturgewalten geprägt,
z.B. die Bewegungen der Erdkruste, den Wind oder das Wasser. Ein Beispiel: Durch Auffaltungen der Erdkruste entstand der Gebirgsrücken der Ardennen. Durch anschließende Erosion entstand die heutige Hochebene des Venns. Ablagerungen von Sedimenten aus dem Meer zeugen außerdem davon, dass das Meer vor 80 Millionen Jahren durch unsere Gärten floss. Wasser spielt übrigens eine wichtige Rolle bei der Gestaltung der Landschaft.

Unsere Gegend befindet sich ganz in der Höhe von Einzugsgebieten. Deshalb findet man hier zahlreiche Quellen und kleine Bachläufe, die später zu größeren Flüssen zusammenfließen. Die Belgische Eifel situiert sich auf zwei Flussbecken: Die Quellen im Westen münden in die Maas, die im Osten in den Rhein. Die Grenze zwischen den
beiden Becken wird als Wasserscheide bezeichnet. Aber unsere heutige Landschaft ähnelt nicht im Geringsten
dem, was unsere Vorfahren kannten: Sie wurde verändert und vereinheitlicht. Nach den Naturgewalten sind es also die Menschen, die – seit der Römerzeit – die Landschaft gestalten und ihr das Aussehen geben, das wir heute kennen: ein Mosaik an natürlichen Lebensräumen, die mehr oder weniger durch den Menschen verändert wurden. Um die Natur zu verstehen und sie zu schützen, ist es also unerlässlich, ihre Vergangenheit zu kennen - die Zeitleiste fasst die bedeutendsten Ereignisse zusammen.


Zeugen einer speziellen Nutzung des ländlichen Raumes

Hecken entwickelten sich erst im 19. Jahrhundert, parallel zum Fortschreiten der Weideflächen und der Milchwirtschaft (Abgrenzung der Parzellen). Diese Entwicklung war sehr progressiv und hat die Eifelgemeinden
nur teilweise erreicht – dort spielte die Kulturlandschaft weiterhin eine große Rolle. Die Hecken sind also Zeugen einer speziellen Nutzung des ländlichen Raumes. Hecken schützen die Tiere vor Wind, vor Sonne und manchmal auch vor Regen. Sie beherbergen zahlreiche Vögel. Auch integrieren sie sich besser in die Landschaft als der Stacheldraht. Seit der Einführung des Stacheldrahtes und der modernen Landwirtschaft haben die Hecken Tendenz zu verschwinden.

Mit ihnen verschwinden ebenfalls Zeugen unserer Vergangenheit und biologisch wertvolle Lebensräume. Es gibt verschiedene Arten von Hecken: Schutzhecken vor Häusern, die meistens aus einer Reihe Buchen oder Hainbuchen bestehen; tiefe Hecken, in denen allerdings hochstämmige Bäume stehen bleiben; und tiefe Hecken, die jährlich geschoren werden. Weil vielerorts die Hecken zu verschwinden drohen, hat die Wallonische Region eine Prämie ausgesetzt, die den Unterhalt der Hecken durch die Landwirte finanziell fördert. Dank dieser Beihilfe werden in der belgischen Eifel 856 km Hecken geschützt.

 


Seen

In der Eifel finden sich zahlreiche Wasserläufe. Einige von ihnen werden zwecks Strom- oder Trinkwassergewinnung aufgestaut. Im Jahre 1932 wurden die Bauarbeiten am Stausee von Bütgenbach beendet. Durch ihn fließt das Wasser aus der Warche und der Holzwarche, er hat ein Fassungsvermögen von 12.000.000m2. Obwohl er ebenfalls über ein kleines Wasserwerk verfügt, wurde er hauptsächlich als Wasserspeicher für die Stromerzeugung im etwas tiefer liegenden Stausee von Robertville gebaut. Heute ist der See von Bütgenbach, gemeinsam mit dem Sport- und Freizeitzentrum Worriken, einer der wichtigsten touristischen Anziehungspunkte der Region. Es gibt noch weitere Stauseen in Eupen (Weser) und bei Jalhay (Gileppe).


Wesertalsperre


Wenige Kilometer vom Eupener Stadtzentrum entfernt erhebt sich eine gigantische Betonwand: Die Wesertalsperre. Der am Zusammenfluss von Weser und Getzbach durch die Talsperre entstandene Stausee versorgt Eupen, das Herver Land, das Lütticher Umland und die Domäne von Sart Tilman mit Trinkwasser. Die Wesertalsperre punktet zudem mit Freizeitangeboten wie dem Wasser - und Waldlehrpfad oder der höchsten Kletterwand der Euregio!

Das Besucherzentrum ist ein idealer Ausflugsort sowohl für Familien mit Kindern als auch für Abenteurer oder alle, die einfach entspannen möchten. Fahrradfahrer und Wanderer, die das Rad- und Wanderwegenetz um den Stausee erkunden, sind ebenfalls gern gesehene Gäste. Die Terrasse mit „Seeblick“ lädt zum Genießen der sonnigen Sommertage ein. Für die kleinen Besucher steht außerdem ein großangelegter Spielplatz zur Verfügung.

 

Der See von Bütgenbach


Ferien für Aktive und Erholungssuchende gleichermaßen - mit außergewöhnlichen Freizeitangeboten wird Bütgenbach Sie begeistern! Die Talsperre von Bütgenbach (120 ha) ist das Wassersportmekka der Region. Seit 25 Jahren empfängt das Sport- und Freizeitzentrum "Worriken" Gäste von Nah und Fern. Die vielseitige Infrastruktur und die Lage am Fuße des Vennplateaus machen den gesamten Komplex zu einem idealen Ferienort, der optimale Voraussetzungen bietet für Wasser- und Abenteuersport. Ferner befinden sich vor Ort 2 Restaurants, 48 Ferienhäuser, Gruppenunterkünfte sowie ein Campingplatz.

Für Wassersportliebhaber bietet das Zentrum u.a. Segeln, Surfen, Schwimmen (im See oder Hallenbad), Kanu, Kajak, Treträdern, Paddelboote u.v.m. Teil der neuen Infrastruktur „VENNtastic-Beach“ ist u.a. ein neuer Sandstrand von 8.000 m2 mit einem Sandstrand von 150 m, der vollständig auf der Sonnenseite gelegen und mit einer ganzen Reihe von neuen Freizeiteinrichtungen ausgestattet ist: eine Bucht für die Kleinen, ein Trampolin von 7 Metern, ein künstlicher Eisberg von 5 Metern für Kletterpartien, Sandplätze für Beach-Volleyball, Soccer und Handball.

Aber auch Abenteuersportler kommen auf ihre Kosten: Kletterwand, Hochseilgarten, Seilrutsche,  MTB, Bogenschießen, zahlreiche Ballsportarten, Tennis, Squash, Badminton, Swinggolf, Trampolin, … Eine ausgeschilderte Wanderung von 11 km führt um den See herum.


Fotogalerie

 

See von Robertville


Am Fuße des Hohen Venns liegt das idyllische Dorf Robertville, eine grüne Oase in purer Natur. Nicht nur der verträumte See, sondern auch seine erlebenswerte Umgebung mit tiefen Tälern, einer mittelalterlichen Burg, prächtigen Wäldern sind einen Ausflug wert.

See von Robertville Umgeben von einer malerischen Natur bietet der See von Robertville eine angenehme Atmosphäre zum Entspannen. Die außergewöhnliche Reinheit des Wassers ist von offiziellen Instanzen bestätigt. Das Freibad mit Liegewiese lädt an warmen Sommertagen zu einer Erfrischung ein. Ein kleiner Sandstrand erfreut besonders die jungen Gäste.

Am See von Robertville wird es nie langweilig: Ob angeln, Tretboot fahren, Elektroboote, rudern oder schwimmen, hier findet die ganze Familie Spaß und Erholung.


Fotogalerie

 


Täler

Das Malmedyer Land im Hohen Venn


Die sogenannte Malmedyer Wallonie, sprich die französischsprachigen Gemeinden Malmedy und Weismes, und das Hohe Venn haben in Ostbelgien stets eine touristische Vorreiterrolle gespielt.
Als letztes Hoochmoor Europas hat das Naturrerservat 
des Hohen Venn internationales Interesse geweckt., was unmittelbar auf die beiden Gemeinden an seiner Südseite abgefärbt hat. Hervorheben darf man neben den natürlichen auch die gastronomischen Vorzüge, die diese Gegend an der Nahtstelle zwischen lateinischer und germanischer Kultur aufzweisen hat.

 


Hohes Venn

Nachhaltiger Tourismus im größten Naturschutzgebiet Belgiens. Das Hohe Venn, im Osten der Provinz Lüttich, stellt eines der wertvollsten Naturgebiete Belgiens dar und verdient einen besonderen Schutz. Dieses Faltblatt will den Besucher über die einzuhaltenden Regeln informieren, ohne ihm die vielen Möglichkeiten vorzuenthalten, die diese großartige Natur bietet.   Fußwanderungen und Langlaufski sind die beliebtesten Freizeit- beschäftigungen der Naturfreunde, die das Gebiet im Sommer und im Winter besuchen.


Rund um den See von Bütgenbach

Neben dem Ourtal und dem Hohen Venn gilt der See von Bütgenbach - übrigens eines der bedeutendsten Wassersportzentren in Belgien - als einer der wesentlichen touristischen Anziehungspunkte in Ostbelgien. Besondere Reize entwickelt die Umgebung insbesondere auch im Winter, wenn die Skihasen hier die besten Schneefelder des ganzen Landes vorfinden.Besondere Reize entwickelt die Umgebung insbesondere auch im Winter, wenn die Skihasen hier die besten Schneefelder des ganzen Landes vorfinden.

 

St.Vither Land und Oberes Ameltal

Als "Herzstück der belgischen Eifel" gelten zweifellos das "St.Vither Land und das obere Ameltal". St.Vith als Handelszentrum und die Gemeinde Amel als eine der ältesten Siedlungen weit und breit können mit sehr unterschiedlichen Reizen aufwarten. Als Gegenpol zum Massentourismus erwarten die Gäste hier eine sich selbst belassene Natur und ein herzlicher Empfang der bekannt gastfreundlichen Bevölkerung.


Eupener Land und Göhltal

Als jüngsterschienene Ausgabe im Verbund der sechs Regionenprospekte liegt nunmehr auch ein gemeinsamer Prospekt für die nördlichen Gemeinden der Ostkantone vor. Die Gegend ist allenthalben als Land der Burgen und Schlösser bekannt und kann als Ausläufer des Herver Landes mit unverkennbaren landschaftlichen Reizen aufwarten. Eupen, die heimliche Hauptstadt der Ostkantone mit großer Tuchmacher-vergangenheit und Raeren mit seinem international renommierten Töpfereimuseum gelten als herausragende Anziehungspunkte im Land der Drei Grenzen (Deutschland-Niederlande-Belgien).


Ourtal

Mit dem wunderschönen Tal der Our, Zufluß von Sauer, Mosel und schließlich Rhein, halten die Ostkantone sicherlich eine ihrer bedeutendsten touristischen Trumpfkarten in der Hand. Die Orte Manderfeld, Schönberg, Lommersweiler und Burg-Reuland, umgeben von zahlreichen verschlafenen Weilern, laden sowohl natur- als auch kulturliebende Menschen förmlich zu einem Aufenthalt ein.

Schreiben Sie sich in unsere Newsletter ein und erhalten Sie kostenlose Informationen zu :

Aufenthalts Ideen rund um Ostbelgien

Letzte Angebote unserer Pauschalreisen

Veranstaltungen in Ostbelgien